Damen 2. Liga: Kanterniederlage nach desolater Leistung - HR Hochdorf - Malters/Menznau 26:14

Geschrieben von Daniela Studer-Helfenstein.

Nach erfolgreicher, erster Cuprunde ging es für die MaMes am 27.11.2010 in der Meisterschaft wieder weiter. Topmotiviert reiste die Hacki-Truppe nach Hochdorf. Die Partie versprach viel Spannung, trafen doch die Teams auf den Rängen 2 und 3 der laufenden Meisterschaft aufeinander. Der Start verlief ausgeglichen. Beide Teams taten sich mit dem Toreschiessen schwer, und so stand es nach 7 Spielminuten erst 2:1. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Malterserinnen die Angreiferinnen aus Hochdorf relativ gut im Griff. Wieso der Hacki-Truppe dann nach den Startminuten das Spiel völlig aus den Händen glitt, ist bis heute nicht nachvollziehbar. Im Angriff wurde lust- und konzeptlos gespielt, was zahlreiche Fehlschüsse zur Folge hatte. Die Hochdorferinnen nutzten die Abschlussschwäche der MaMes rigoros aus und sie konnten mehrere Gegenstösse lancieren, welche sie auch erfolgreich verwerteten. Auch die sonst so solide Verteidigung der Malterserinnen griff nicht. Immer wieder fand die Hochdorf-Truppe ein Mittel, um die Malterser Verteidigung zu durchbrechen.

Beim Stand von 12:06 gings in die Pause. Es bedurfte keiner grossen Erklärungen von Trainer Roli „Hacki“ Steiger, um zu wissen, was in der 2. Halbzeit besser zu machen wäre, nämlich ALLES. Die Malterserinnen beschlossen, mit Kampf und Herz die Aufholjagd zu lancieren. Aber wo blieb wohl der so hoch gelobte Malterser Kampfgeist (man munkelt, dass er sich irgendwo zwischen den Garderoben- und Hallengängen aus dem Staub gemacht und sich mit einem feinen Kafi unter die Zuschauer gemischt hat)? Auch die zweiten 30 Minuten gingen im gleichen Tramp weiter. Malters bot nur wenig Gegenwehr, glänzte wiederum mit zahlreichen Fehlschüssen und verteilte Geschenke um Geschenke, welche die Hochdorferinnen dankbar annahmen. Die Malterser Torfrau, Pia Haas, war an diesem Abend nicht zu beneiden, sah sie sich doch abermals ganz alleine mit den Gegnerinnen konfrontiert. Es bedurfte nicht einmal einer gegnerischen Glanzleistung, um die MaMes mit einer 26:14 Klatsche auf den Nachhauseweg zu schicken. Die Hacki-Truppe zog einen rabenschwarzen Tag ein.

Nun gilt es, dieses Spiel möglichst schnell zu vergessen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Die MaMes sind sich bewusst, dass mit einer solch bescheidenen Leistung auch gegen schwächer klassierte Teams keine Punkte zu holen sind und sie werden deshalb alles daran setzen, um am kommenden Samstag gegen den HC Kriens wieder auf die Erfolgsstrasse zurückzukehren. Darum gilt: Geschenke werden ab sofort nur noch an Weihnachten verteilt und der Kampfgeist muss sofort wieder aus seiner Versenkung (oder aus seiner Kafirunde) geholt werden. Hopp MaMe!

Erste Cup-Hürde geschafft – Emmen (F3) – Malters/Menznau (F2) - 10:30 (05:10)

Geschrieben von Daniela Studer-Helfenstein.

Am Dienstag, 23. November 2010, stand für die 2. Liga-Damen von Malters-Menznau das 1. Cupspiel auf dem Terminkalender. Ziel war es, die Gegnerinnen aus Emmen (3. Liga) nicht zu unterschätzen, und frisch und locker aufzuspielen.

Der Start verlief jedoch gar nicht nach Plan. Die Frauschaft aus Emmen spielte beherzt auf und konnte in den ersten Minuten immer wieder in Führung gehen. Das Angriffsspiel der Malterserinnen war zu bescheiden, um die gegnerische Verteidigung knacken zu können. Die Hacki-Truppe passte sich dem Tempo des Emmen-Teams an und versäumte es, bereits in der 1. Halbzeit einen standesgemässen Vorsprung herauszuspielen. So gings mit 05:10 in die Pause. Dieses Mal verfehlte der Pausentrunk seine Wirkung nicht. Die MaMes kehrten wie verwandelt aufs Spielfeld zurück. Sie steigerten das Tempo und liessen ihr spielerisches Können aufblitzen. Mit schnell ausgelösten Gegenstössen, klugen Spielzügen und schönen Einzelaktionen gelang es der Hacki-Truppe, kontinuerlich das Skore zu erhöhen. Die Emmerinnen konnten nicht mehr dagegenhalten, und so gewannen die MaMes verdient mit 10:30.

Jetzt ist die Hacki-Truppe nur noch 1 Spiel von ihrem Traum, dem Einzug ins Final-Four, entfernt. Im ¼ Final treffen die MaMes auf ihre Ligakonkurrentinnen aus Dagmersellen.

Für Malters/Menznau im Einsatz: Anliker Silvia, Felder Doris (3), Flückiger Nicole (5), Haas Pia, Koch Nicole (2), Koch Stephanie (7), Rymann Daniela,
Schwegler Svetlana (2), Studer Daniela (6), Wyss Aline (5)

Engagierte Leistung unbelohnt

Geschrieben von Daniel.

Der HC Malters verlor den Spitzenkampf in Dagmersellen knapp mit 30:29. Obwohl man in der bisherigen Saison schon zwei Niederlagen einstecken musste, war das Gefühl, von Anfang an einem Rückstand hinterher zu rennen, neu für die Malterser. Die Gastgeber erwischten den besseren Start, erdrückten den HCM förmlich und gingen mit 5:1 in Führung. Dem Torerfolg standen in der Startphase schwache, überhastete Torwürfe im Weg. Nach den Startschwierigkeiten fand man aber besser ins Spiel und konnte den Rückstand bis zur Pause auf zwei Tore reduzieren. Eine Leistungssteigerung musste her, um das Spiel noch zu drehen. Insbesondere die schnellen Gegenstösse der Gastgeber galt es zu unterbinden.

Der Start in die zweite Hälfte gelang wunschgemäss. Sehr schnell konnte man den Ausgleich bewerkstelligen. Von Zeitstrafen der Dagmerseller profitierend gelang es sogar den Zweitorerückstand in einen Zweitorevorsprung zu verwandeln. Eine aus Sicht der Malterser unnötige Zweiminutenstrafe brachte den Gastgeber wieder in Front. Das Spielgeschehen blieb ausgeglichen und hart umkämpft. Unglücklich und auch etwas unvermögend kassierte man die letzten drei, nicht zwingenden Gegentore vom rechten Flügel und verpasste deshalb den Spielstand auszugleichen. 10 Sekunden vor Schluss lag man mit einem Tor hinten. Mit einer Manndeckung wurde der Ball noch zu erobern versucht. Leider blieb es beim Versuch.

Bericht Damen 2, Malters/Menznau – BSV Borba Luzern 23:20 (15:7)

Geschrieben von Susi Erni.

Nach einer bitteren Niederlage gegen den Leader aus Emmen galt es nun, sich gegen Borba Luzern zu rehabilitieren. Mit 8 Punkten aus 5 Partien lagen die Borba-nerinnen nur ganz knapp hinter der MaMe-Truppe. Die Ausgangslage versprach eine interessante Partie.

HCM Handballwein 2010

Geschrieben von Susi Erni.

Die Ehrenmitglieder des HC Malters haben für sie wieder vier exklusive Weine ausgewählt,
um ihren Gaumen zu verwöhnen. Die Weine können im Office (Sporthalle) degustiert werden.

MU15 - Malters siegt im Spitzenkampf gegen den HC Kriens

Geschrieben von Argtim Selimi.

Am Samstag 20. November war der Spitzenkampf der MU15Q01 auf dem Programm. Der zweitplatzierte HC Malters empfing den Leader aus Kriens. Der HCK zeigte bis zu diesem Spieltag soveräne Leistungen und gewann alle Spiele. Die Gastgaber aus Malters musste sich schon einmal knapp geschlagen geben. Nichtsdestotrotz waren alle Spieler und Trainer gewillt, dies gut zu machen und einen Sieg gegen Kriens einzufahren.

Den Leader geschlagen

Geschrieben von Susi Erni.

SG Malters/Menznau : DHB Rotweiss Thun 27:22 (12:8)

Malters/Menznau: Erni / Van Weezenbeek; Bachmann (2), Grau (1), Lustenberger (8/2), Mendel (7/), Renggli Karin, Schneider (2), Stalder Andrea (4), Stalder Michaela (1), Stulz (1)

Torfolge: 4:0, 4:1, 6:1, 7:2, 9:3, 9:4, 10:7, 11:7, 12:8, 14:8, 16:9, 19:10, 21:12, 21:15, 23:16, 24:20, 25:21, 27:22

geschrieben von Pia Albisser-Rölli

Am letzten Samstag durften die Mames den Leader aus Thun in der Oberei-Halle begrüssen. Nach dem letzten etwas unrühmlichen Auftritt gegen das Spitzenteam aus Leimental wollten die Luzernerinnen sich mit einer guten Leistung rehabilitieren.

F1 | Klare Niederlage gegen Leimental

Geschrieben von nicht bekannt.

SG Malters/Menznau – HSG Leimental 23:35 (13:17)

Schon wie vor einer Woche wartet ein Herausforderer aus Basel auf die SG Malters/Menznau. Nach sieben Siegen, einem Remis und einer Niederlage war man punktegleich wie der HSG Leimental. Man war sich bewusst, dass es ein hartes Spiel werden wird, indem es schwer zu sagen war, wer nun der Favorit auf dem Feld war. Beim SG Malters/Menznau war man sich aber einig, dass ein Sieg verlangt war, damit man weiterhin vorne in der Rangliste mitmischen konnte. Man konnte gespannt sein, wie das Spiel ausgehen würde. Schnell und hektisch starteten beide Mannschaften in die Partie. Sehr ausgeglichen fielen auf beiden Seiten Tore. Mit einer sicheren 5:1-Verteidigung hatte man zu Beginn das schnelle Angriffsspiel der Leimentalerinnen noch unter Kontrolle, musste jedoch bald auf ein 6:0 umstellen, um noch kompakter zu stehen. Zu Beginn konnte man sich zwar etwas absetzen (7:5), die Gastgeberinnen kämpften sich jedoch zurück und nach 25 Minuten stand es bereits 13:15. Von da an klappte bei der SG Malters/Menznau nichts mehr. Viele Fehlpässe und technische Fehler führten dazu, dass man bis zum Pausenpfiff kein Treffer mehr schreiben konnte. Leimental dagegen erhöhte zum 13:17 Pausenresultat.