D1 | Das letzte Heimspiel, ein Sonntagsspiel...

Motiviert ist das D1 aus der Garderobe zum Einlaufen gekommen. Allen war bewusst, dass es das letzteHeimspiel der noch aktuellen Saison ist und auch das Letzte in dieser Konstellation. Vor Beginn des Spiels wurden die Spielerinnen Laura Iten, Eliane Ineichen, Andrea Ettlin, Andrea Müller, Michaela Barone und die Trainer/in Toni Aregger undMarianne van Weezenbeek, verabschiedet. Viel Dank für Euren Einsatz im D1! Ihr seid immer herzlich Zurückwillkommen 

Nach dem Anpfiff und den ersten paar Minuten, die vom HCM verschlafen wurden, lag das Heimteam schon sehr schnell im Rückstand. Zu wenig Geduld und technische Fehler wurden zu Beginn schon ein Hindernis für das Aregger/Lehmann Team. Die ersten Gegentreffer bekommt der HC Malters nämlich durch Gegenstösse und einer schnellen zweiten Welle der Zürcherinnen. Nach wenigen Minuten folgt deshalb auch das Team Time-Out. Klare Anweisungen wurden gegeben und gegenseitig versuchte Frau sich wach zu rütteln.

H1 | Mit grossartigem Support: Ligaerhalt gesichert

Wer gestern nach Hochdorf gereist ist, wurde gleich doppelt belohnt. Unsere erste Herrenmannschaft sicherte sich in einem mehr als spannenden Spiel den Ligaerhalt und spielt somit in der kommenden Saison weiterhin in der 2. Liga. Auch die Stimmung war enthusiastisch.

D1 | Letztes Saisonheimspiel mit einigen Verabschiedungen

Am kommenden Sonntag 14.04.19, findet für das D1 des HC Malters das letzte Heimspiel dieser Saison statt. Ungewohnt früh, um 14.30 Uhr, werden wir alles daran setzen gegen die Red Dragons Uster ein besseres Bild zu hinterlassen, als wir es vor einigen Wochen in Zürich gezeigt haben. Das Spiel war von vielen technischen Fehlern und einer geringen Wurfquote von 31% geprägt. Das D1 wird mit mehr Selbstvertrauen und Kampfgeist antreten. Die kompakte Abwehr der Zürcherinnen gilt mit mehr Entschlossenheit und Wille zu durchdringen. Die ungewohnt schwache Abwehr der zweiten Halbzeit im Hinspiel soll mit mehr Aggressivität und besserer Absprache, wie immer, gut funktionieren.

D1 | Ein nicht gewolltes Resultat

Top motiviert begann das Spiel zu Hause gegen den SG HV Olten. Die gegnerische Mannschaft überraschte uns schon bei unserem ersten Angriff, indem sie mit ihren Aufbauerspielerinnen, sowie ihrer Mittelspielerin sehr offensiv standen. Dies zwang uns mehr zu laufen, was uns an die Kondition ging. Gegen Ende der ersten Halbzeit litt unsere Konzentration sowie unsere Konsequenz und wir wurden mit mehreren Gegenstössen bestraft. Zur Halbzeit zogen die Gegnerinnen mit 16:12 vor.

Die zweite Halbzeit verlief nicht wie gewünscht. Mit der Leistung des Teams sowie auch mit der Meinung der Schiedsrichter. Trotzdem kämpften wir weiter, bekamen viel Unterstützung unserer Torwartin und gaben nicht einfach so auf. Doch zu Ende des Spiels stand das nicht gewollte Resultat gegen den Hc Malters mit 24:35.

H1 | Frühzeitiger Ligaerhalt missglückt

Die Mannschaft trainierte die Woche sehr intensiv, um nicht mehr dieselben Fehler wie am Spielwochenende zuvor zu machen.

Bevor es losging, verabschiedete die ganze Oberei  Felix / Fixu Stalder und Adi Barone, welche ihr letztes Heimspiel für die erste Mannschaft bestritten. Nun ging es darum die Stimmung auf das Spiel zu übertragen. In der ersten Viertelstunde war es ein Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften. Es gelang bis zur 16. Minute keiner Mannschaften sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen. Durch technische Fehler des HC Malters und das eiskalte Ausnutzen dieser Fehler durch die Gäste, konnten diese sich eine drei Tore Führung erarbeiten. Es herrschte ein weiterer Schlagabtausch bis zur Pause. Das Herren 1 konnte bis auf zwei Tore verkürzen, doch der Abstand war oft nicht von langer Dauer. So stand es zur Pause 13:16 für die Gäste aus Stans.

D1 | HC Malters gegen SG HV Olten

Am kommenden Samstag, dem 6. April 2019 trifft das Damen 1 zu Hause in der Oberei gegen den erstplazierten SG HV Olten. Unser letztes Spiel gegen diese Mannschaft verlief nicht zufriedenstellend und wir haben keine zwei Punkte gewonnen. Aus diesem Grund zeigen wir beim kommenden Spiel um 18.40 Uhr was wir können und geben alles für die zwei Punkte.

H1 | Grenzen klar aufgezeigt, Saisonendspurt!

Das Herren 1 ist dringend auf Punkte angewiesen und wusste, dass mit Dagmersellen ein unbequemer Gegner auf uns zukommt. Die Vorbereitungen waren sehr intensiv und wir konnten uns vorab gut einstellen auf einen harten Kampf.

Am Matchtag konnten wir leider unsere trainierten Sachen nicht wie gewünscht umsetzen. Nach der Startphase von rund zehn Minuten zeichnete sich dies mit einem 6:2 Rückstand gegen das Heimteam ab. Wir kämpften munter weiter um dran zu bleiben und versuchten unserere technischen Fehler zu minimieren. Trotzdem stand es zur Pause dann klar 13:18 für die Dagmerseller.

Mehrere Teams im Kampf gegen den Abstieg: Eine Übersicht

Dass draussen die Tage wärmer werden ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Meisterschaft in die entscheidende Phase geht. Vor wenigen Tagen hat der Schweizerische Handballverband nun die Weisungen bezüglich Auf- und Abstiegsmodalitäten präzisiert. Doch die Sache ist ziemlich kompliziert und vor allem beim Herren 1 sehr spannend. Höchste Zeit für einen Überblick für unsere vier Aktivteams.

D1 | leider hat es nicht gereicht...

Nach ungewöhnlich gezwungenen Matchvorbereitungen in den unmöglichsten Vorzonen der Halle, verteilt auf 2 Etagen,begann frau sich auf den Match vorzubereiten. Da die physische Einwärmphase quasi übergangen wurde, versuchten sich die Spielerinnen wenigstens psychisch auf harte 60 Spielminuten einzustimmen.   Schnell, wurfstark und abgeklärt trat die Gruppen-Zweite aufs Feld und versenkten die ersten 2 7m mit Bravour. Mit diesen Unstimmigkeiten in der Abwehr machten wir uns den Beginn des Spieles selber zur Qual. Doch darauf kannten wir die passende Antwort und liessen die wohl gefürchteten Gegnerinnen der Saison nicht so leicht wegziehen, so dass zum Beginn der 5 Minute eine 1 Torführung zum 3:2 gutgeschrieben wurde. Leider blieb dies unsere einzige rationale Antwort und weitere Führungen blieben aus. Dies nicht aufgrund technischer Unkenntnis oder mangelnderKondition, auch der Torhüter der Gegnerinnen war es nicht, viel mehr fehlte es uns an konsequent ausgerichteten präzise platzierten Schüssen.